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1.
Associazione Nazionale per la Lotta contro l’AIDS - Sez.Lombardia
(Italy)

ANLAIDS wurde am 26. Juli 1985
gegründet. Der Lombardy Zweig von ANLAIDS:
- Unterstützt klinische Forschung.
- Fördert Studien und Forschung
über AIDS.
- Vergibt Stipendien.
- Organisiert Kurse für
Pflegepersonal und Freiwillige.
- Fördert und verbessert die
Lebens- und Gesundheitssituation von Menschen in
Entwicklungsländern.
- Organisiert gesundheitliche
Erziehung und Präventionskampagnen durch die Publikation von
Broschüren und die Umsetzung von ad hoc Aktivitäten in Schulen,
am Arbeitsplatz und weiteren Treffpunkten.
- Unterstützt das HOSPIZ in
Abbiategrasso.
- Unterstützt das Zahnmedizinische
Zentrum
– Luigi Sacco Hospital.
www.anlaids.it
2. Bulgarian Family
Planning and Sexual Health Association (Bulgaria)
TDie
Bulgarian Family Planning and Sexual Health Association (BFPA)
fokussiert auf mehrere Tätigkeitsbereiche – Zugang zu
gesundheitlichen Einrichtungen, sexuelle Gesundheit und Rechte (SRHR),
gesundheitliche und sexuelle Aufklärung, Genderfragen,
Generikakampagnen und PR Strategien zur Reduzierung der
Stigmatisierung und Diskriminierung, Menschenhandel, nachhaltige
Entwicklung bezüglich des Zusammenhangs zwischen SRHR und Armut,
HIV/AIDS-Prävention und sexuell übertragbare Infektionen. Die
Zielgruppen der Organisation sind junge Menschen im Allgemeinen,
Frauen im gebärfähigen Alter, staatliche- bzw. lokale- bzw.
schulische Autoritäten, Gesundheitsexperten, NRO- und
Gemeinschaftsleiter, Lehrer und Journalisten. BFPA fokussiert
insbesondere auf marginalisierte und sozial benachteiligte
Gruppen – Roma, andere ethnischen Minderheiten, blinde und
taube-stumme Kinder, Personen die mit HIV leben, junge Menschen
mit Behinderungen, Frauen in ländlichen Gebieten, Kinder in
Einrichtungen und junge vorgestrafte Personen.
www.safesex.bg
3. Regional Public
Health Authority in Košice (Slovak Republic)

Die Regional Public Health
Authority in Košice:
- Überwacht Beziehungen zwischen
Gesundheitsfaktoren und der öffentlichen Gesundheitspflege.
- Steigert gesundheitliche Bildung.
- Organisiert gesundheitliche Präventionsmaßnahmen.
- Befasst sich mit dem Einfluss
von Arbeitsbedingungen auf die Gesundheit der Arbeitnehmer.
- Bestimmt Maßnahmen für die
Prävention von gesundheitlichen Problemen.
- Koordiniert die Überwachung von
Infektionskrankheiten.
- Überwacht die Qualität der
Trinkwasserversorgung und die Qualität von Wasser, dass
anderweitig genutzt wird.
- Überwacht die Qualität von
Nahrungsmitteln.
- Bewertet die Interaktion
zwischen wichtigen Aspekten der Lebensbedingungen von Kindern
und Jugendlichen (Umwelt, Lebensstil, Ernährung) und deren
Gesundheit.
- Beobachtet die
Strahlungsbelastung auf die Bevölkerung im Zusammenhang mit
natürlicher und künstlicher Radioaktivität. Reguliert die
Strahlungsbelastung von Patienten und Personal, die in
medizinischen Einrichtungen mit ionischer Strahlung in Kontakt
kommen.
www.ruvzke.sk
4. Terrence Higgins
Trust

THT war eine der ersten
Wohlfahrtsverbänden die als Reaktion auf die HIV-Epidemie
etabliert wurde und ist seitdem in der ersten Reihe im Kampf
gegen HIV/AIDS.
THT hat 25 Jahre Erfahrungen in
der HIV-Prävention und in der Sexualaufklärung. Unsere
Hauptzielgruppe sind Junge Menschen. Wir haben Erfahrung in der
Durchführung von zahlreichen Projekten, die an junge Menschen
gerichtet sind und Peer-Education, Ressourcen- und
Kampagnenentwicklung beinhalten. Unsere Ziele sind:
- die Reduzierung der Übertragung
von HIV und sexuell übertragbare Infektionen und die Förderung
einer guten sexuellen Gesundheit;
- die Förderung eines verbesserten
öffentlichen Verständnisses der persönlichen, sozialen und
medizinischen Implikationen von HIV und sexuellen Krankheiten.
www.tht.org.uk
5. “Stefan S. Nicolau” - Institute of virology

Das Stefan S. Nicolau Institute of
Virology of Bukarest (IVN) wurde 1949 gegründet. IVN befasst
sich sowohl mit wissenschaftlicher Forschung und klinischen
Studien der viralen Epidemiologie, viralen Impfungen,
Infektiosität, Immunität bei viralen Infektionen und antivirale
Chemotherapie. In den vergangenen drei Jahren hat IVN nicht nur
wichtige Forschungsprogramme im Bereich viraler Krankheiten
entwickelt (AIDS, virale Hepatitis, virale respiratorische
Krankheiten, aufkommende virale Krankheiten), sondern auch
neurodegenerativen und psychiatrischen Störungen, Krebs,
antivirale und antitumorale Therapien mit signifikanten
Erkenntnissen entwickelt. Das Institut verbindet klinische und
wissenschaftliche Forschung um die Pathogenese von
Infektionskrankheiten zu verstehen, die Diagnose, der optimale
Umgang, die Prävention und Kontrolle zu meistern.
Interdisziplinäre Gruppen untersuchen verschiedene Aspekte der
Infektionskrankheiten, von Epidemiologie bis zur Feldforschung,
hinzu Patientenbehandlung, der Zusammenhang zwischen
Immunantwort und Faktoren der Erregervirulenz, der molekularen
Genetik und des Impfstoff-Designs. Überschneidende Themen werden
durch die Kooperation mit weiteren rumänischen und
internationalen Forschungsteams angegangen. Forscher in
Doktoranden- und Postdoktoranden-Programmen werden in IVN nicht
nur in Virologie, sondern auch in verwandten Disziplinen
geschult: Biochemie, Biophysik, molekulare Biologie, Pharmazie,
Immunologie und Informatik. IVN wurde als Modell für
interdisziplinäre Forschung bereits mehrfach von politischen
Entscheidungsträgern anderer europäischer Ländern besucht.
IVN befindet sich in einem
dreistöckigen Gebäude in der Nähe eines der großen Krankenhäuser
für Infektionskrankheiten in Bukarest. Das Ziel des Institutes
ist die Unterstützung der nationalen Maßnahmen im Kampf gegen
Infektionskrankheiten durch die:
- Erstellung von Berichten, welche
die Breite, Qualität und Relevanz der nationalen Agenda für
gesundheitliche Praxis ergänzt.
- Erprobung und Ausbau von neuen
diagnostischen Technologien in unterschiedlichen Bereichen.
- Die Entwicklung von neuen
antiviralen Medikamenten und therapeutischen Technologien, die
den Bedürfnissen des Gesundheitspersonals entsprechen.
www.virology.ro
6. Lithuanian AIDS
center
LAC
wurde 1989 auf Bestimmung des Gesundheitsministers gegründet und
als externe Institution, außerhalb der existierenden
gesundheitlichen Institutionen etabliert. LACs Auftrag – HIV/AIDS-Prävention
und Kontrolle in Litauen, mit dem Ziel die Mortalität im
Zusammenhang mit HIV/AIDS zu reduzieren. Das Zentrum ist somit
für Risikogruppen und Menschen, die mit HIV/AIDS leben,
zuständig. Das AIDS-Zentrum beinhaltet folgende Abteilungen: ein
Labor, eine Ambulanz (mit einer anonymen HIV-Testberatungsstelle,
einer gesundheitlichen Abteilung für Frauen, einen Harm
Reduction Raum, eine Jugendberatungsstelle, eine gesundheitliche
Abteilung für Zielgruppen, eine Beratungsstelle, eine
öffentliche Aufklärungsstelle, eine Abteilung für internationale
Projekte, eine Abteilung für Abhängigkeitserkrankungen (inkl.
einer Tageseinrichtung für Mädchen, die einem HIV-Risiko
ausgesetzt sind). Die Arbeitsbereiche des Zentrums sind:
Behandlung und Betreuung von HIV-infizierten Personen,
Aufklärungsarbeit, Laboruntersuchung usw., anonyme HIV-Tests und
Beratung, Epidemiologieüberwachung und Datenevaluierung, soziale
Rehabilitation von Drogenbenutzern, Rechtsberatung usw.
www.aids.lt
7. Regional
Institute of Public Health based in Ústí nad Labem
Das
Regional Institute of Public Health ist eine gesundheitliche
Einrichtung für präventive Disziplinen: Hygiene, Epidemiologie,
Mikrobiologie, Immunologie und Medizin. Alle Aktivitäten haben
die nordböhmische Bevölkerung im Fokus, jedoch bestehen auch
nationale und internationale Kooperationen. RIHP konzentriert
sich im Bereich der Gesundheitsförderung und
Krankheitsprävention auf die dringendsten Probleme. z.B.:
HIV/AIDS und andere sexuell übertragbare Infektionen, einen
gesunden Lebensstil (Prävention vor Fettleibigkeit, Nikotin- und
Drogengebrauch). Wir haben Beratungsstellen für HIV/AIDS-Risikogruppen
in Nordböhmen. Diese Beratungsstellen befinden sich in fünf
Städten in der Region. Unsere Mitarbeiter, Ärzte, Psychologen
und Krankenschwestern gestalten das Beratungsangebot für HIV/AIDS-Risikogruppen.
Ein weiterer Arbeitsbereich ist die Primärprävention von
HIV/AIDS. Diese Arbeit zielt auf die Aufklärung von jungen
Menschen, Studenten, Schülern und anderen Risikogruppen.
www.zuusti.cz
8. Network Persone
Sieropositive Italia
NPS ist
eine Einrichtung die sich ständig im Wandel befindet und dessen
Team unabhängig arbeitet. Die Einrichtung ist offen gegenüber
anderen Patienteneinrichtungen, die sich mit chronischen
Krankheiten befassen und das gemeinsame Interesse des Rechts auf
Gesundheit und Lebensqualität, die Zusammenarbeit zwischen
öffentlichen Einrichtungen und Pharmakonzernen, teilen. Die
Ziele von NPS sind:
- Information über Therapien und deren Nebenwirkungen zur
Verfügung zu stellen.
- Die Einheitlichkeit in der Behandlung von kranken Menschen auf
nationaler Ebene. Überwindung der Ungleichheit im Zusammenhang
mit der Dezentralisierung des nationalen Gesundheitssystems,
durch die Stärkung regionaler und lokaler Netzwerke.
- Der Schutz von HIV-infizierten Personen durch die Verbreitung
von Informationen und Aufklärung, um die Zusammenarbeit mit den
Ärzten zu verbessern und um gegen geläufige Vorurteile an zu
kämpfen.
- Die Aktualisierung von Forschungsergebnissen, mit
Miteinbeziehung von sozioethischen Problemen bezüglich der neuen
Therapien der Pharmakonzerne.
- Die Verbreitung von rechtlichen Versicherungen und medizinischen
Informationen.
- Gegen die Diskriminierung in der Suche und Aufrechterhaltung
eines Arbeitsplatzes anzukämpfen.
- HIV/AIDS-Prävention.
- Mit Rücksicht auf den regionalen und lokalen Kontext zu arbeiten.
- Nicht nur die Arbeit mit HIV-infizierten sondern auch die
Kooperation mit Organisationen, die ähnliche Ziele haben.
- Die Unterstützung von Inhaftierten Personen mit HIV/AIDS.
www.npsitalia.net
9. Centrul
Profilaxia s.r.l.
PROFILAXIA
Medical Centre ist eine präventive medizinische Einrichtung. Die
Hauptaufgabe des Zentrum, ist der Beitrag zur
Kommunikationsentwicklung, der Stärkung und der Ideen- bzw.
Methoden guter Praxis-Austausch im Bereich der CD Prävention
zwischen Entscheidungsträgern, Gesundheitsspezialisten und der
Gemeinschaft. Die Arbeit basiert auf die Entdeckung und
Evaluierung von Gesundheitsrisiken, die Früherkennung von
Krankheiten und der Aufbau von effektiver Prävention und
Kontrollmaßnahmen. Das Zentrum fungiert als ein verbindendes
Element zwischen dem medizinischen Bereich, politischen
Entscheidungsträger, lokalen Gemeinschaften und der allgemeinen
Öffentlichkeit. Ziele: Datenerfassung, Analyse und Verbreitung,
Förderung von Informationenaustausch und interinstitutioneller
Zusammenarbeit von NROs, ähnlichen Einrichtungen und Personen,
die sich mit Übertragbaren Krankheiten beschäftigen.
Haupttätigkeitsbereiche:
1. Prophylaktische Impfung gegen Infektionskrankheiten;
2. Impftherapie;
3. Epidemiologische Beratung;
4. Medizinische Forschung;
5. Gesundheitsförderung und Training in präventiver Medizin.
www.profilaxia.ro
10. Counselling
Service "Praxis Psychosoziale Beratung"
Seit
1990 wird psychosoziale Beratung für Menschen, die mit HIV/AIDS
leben im HIVCENTER des Klinikums der Johann Wolfgang
Goethe-Universität angeboten. Psychosoziale Beratung für
Patienten mit HIV und AIDS oder anderen chronischen Erkrankungen:
• zu Fragen der HIV-Prävention,
• vertrauliche HIV- und Aids-Beratung
• zu sozial- und arbeitsrechtlichen Fragestellungen, Rente, etc.
• Hilfen in akuten Krisensituationen
• Psychotherapeutische Hilfen
• Hilfen bei der Krankheitsverarbeitung
• Kontakte zu Gruppen und Hilfseinrichtungen
• Unterstützung der persönlichen Compliance.
• EDV-gestützte Beratung, Konzeption und redaktionelle Betreuung
Ihres Internetauftritts, Einrichtung von
Email-Informationsdiensten für Patienten und Fachöffentlichkeit.
Datenbank mit über 8.000 Adressen zu verschiedenen Themen wie
AIDS, Drogen, Gesundheitsämter, Medizin, Psychotherapie,
Selbsthilfe, uvam. Recherchen, psychosoziale Forschung zu
verschiedenen Themenbereichen und Fragestellungen. Konzeption
und Unterstützung bei Ihrer Öffentlichkeitsarbeit,
Buchveröffentlichungen und Informationsbroschüren. Planung,
Organisation und Zertifizierung themenspezifischer
Fortbildungsseminare, Tagungen und Seminare für
Selbsthilfegruppen oder Arbeitsgruppen aus dem Sozial-, Drogen-,
Pharma- oder Gesundheitsbereich.
http://praxis-psychosoziale-beratung.de/
11. KETHEA
KETHEA
(Akronym für Therapiezentrum für abhängige Personen) ist eine
Non-profit-Organisation, die 1983 ihre Arbeit aufgenommen hatte,
als ITHAKI, die erste griechische Therapiegesellschaft gegründet
wurde. KETHEA mit speziellem beratendem Status im UN-Rat für
Wirtschaft und Soziales ist die erste in Griechenland eingesetzte
Organisation (Gesetz 1729787) zum Zwecke der Behandlung,
Prävention, der professionellen Weiterbildung und Forschung im
Bereich Drogenabhängigkeit. KETHEA betreibt derzeit ein nationales
Netzwerk von Dienstleistungen und ist einer der Hauptorgane in der
Umsetzung der griechischen nationalen Strategie gegen Drogen. Alle
Angebote werden kostenlos zur Verfügung gestellt und setzen keine
Medikamente oder Ersatzstoffe für die Suchtbehandlung ein. Sie
sind so konzipiert, dass die unterschiedlichen Nutzerprofile
berücksichtigt werden, seien es Erwachsene, Jugendliche, Gefangene,
Mütter, Migranten, etc. und werden ohne Diskriminierung zur
Verfügung gestellt. KETHEA ist Gremienmitglied der WFTC (World
Federation of Therapeutic Communities = Weltweite Vereinigung
therapeutischer Gesellschaften), der EFTC (European Federation of
Therapeutic Communities = Europäische Vereinigung therapeutischer
Gesellschaften) und der IFNGO (Non-Government Organisations for
the Prevention of Drug and Substance Abuse = Internationale
Vereinigung nicht-staatlicher Organisationen zur Prävention von
Drogenmissbrauch). Sie sind Mitglied des Internationalen Rates für
Alkohol und Abhängigkeit (ICAA = International Council on Alcohol
and Addictions), des Präventionsnetzwerkes RADAR und Mitglied des
Forums des Instituts für Familientherapietraining der europäischen
Familientherapievereinigung (EFTA = European Family Therapy
Association). KETHEA gehört außerdem zum UN Informationszentrum
DPI (Department of Public Information) mit dem Ziel, einem
möglichst großen Teil der Gesellschaft Informationen zu Themen im
Zusammenhang mit Drogen zur Verfügung zu stellen.
www.kethea.gr
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